Von Stuttgart-Möhringen in die ganze Welt

Hier berichten wir über die internationalen Aktivitäten unserer Schüler/innen und Lehrer/innen.

 

 

 


Dieses wunderbare Bild stammt von einem unserer Schüler:

 

 

Studienreise nach Washington, D.C., USA

Der Internationale Verband Christlicher Schulen (ACSI) hatte Verantwortungsträger christlicher Schulen aus Europa für April 2017 erstmals  zu einer „ACSI Christian School Study Tour“ nach Washington/USA eingeladen.
Als Delegierte der FES Stuttgart nahmen Bärbel Golze, Martina Peter und Kornelius Burkhardt teil.

Gemeinsam mit einer Gruppe von 22 Verantwortlichen christlicher Schulen aus Deutschland, Ungarn, Tschechien und Rumänien besuchten wir mit Bus und Reiseführer vier christliche Schulen an fünf Standorten in Washington und Umgebung (die „Annapolis Area Christian School“ in Annapolis und Savern, die „Grace Brethren Christian School“ in Clinton, die Covenant Life School in Gaithersburg und die „FCS Fredericksburg Christian School in Fredericksburg). Wir durften „über den Tellerrand“ blicken und im Austausch mit den Teilnehmern und den besuchten Schulen von deren Erfahrungen im christlichen Schulwesen lernen.

Die sehr gute Organisation und die ausgesprochen herzliche Gastfreundschaft der Schulen vor Ort haben uns sehr beeindruckt. Einige Impulse haben wir mitgenommen wie z.B. Alumni-Pflege, Unterrichtsorganisation, technische Ausstattung, Atmosphäre bildene Maßnahmen. Des Weiteren haben wir Freunde gefunden und werden uns weiter austauschen und evtl. können wir künftig Schüler an diesem Austausch teilhaben lassen.

Natürlich ist in Amerika vieles anders und größer – aber eines verbindet uns: wir glauben alle an den einen GOTT und wollen unseren Beitrag zur christlichen Bildung und Erziehung leisten. Ein Schulleiter hat uns folgenden Satz mitgegeben: „Love the LORD, love the children, do your job well“.

Kornelius Burkhardt, Bärbel Golze, Martina Peter im April 2017

Leiterschaftskonferenz 2017 in Budapest

Aus jedem teilnehmenden Land ist ein Vertreter auf dem Bild zu sehen.
Bernhard Krinn berichtet über die FES
S.Hoene und B. Krinn im Gespräch mit internationalen Vertretern
 

Dieses Jahr haben wir als Vorstand gemeinsam an der europäischen Konferenz christlicher Schulen in Budapest teilgenommen. Veranstalter war der Internationale Verband christlicher Schulen (ACSI).

Neben vielen Teilnehmern aus Europa waren auch Gäste aus Pakistan und Palästina dabei. Der Austausch war sehr ermutigend und horizonterweiternd. Es ist etwas Besonderes Geschichten und Informationen über ein Land persönlich von den Menschen dort zu hören. Insgesamt waren es 190 Teilnehmer.

Bei den Vorträgen und Workshops ging es um das Thema „Leadership from the heart“

Es war sehr gut, herausgenommen zu werden aus den alltäglichen Themen, aus den Aufgaben und Entscheidungen, die zu treffen sind, und sich darauf zu konzentrieren, was im Mittelpunkt steht: „Den Menschen in der Liebe Jesu zu dienen“

Jesus Christus verspricht uns Zukunft und Hoffnung und das ist die Grundlage unseres Schulmottos – Kindern und Jugendlichen Mut für Morgen zu geben.

Diese Impulse wollen wir gerne wieder neu hier an der Schule weitergeben.

Ungarn / Leiterschaftskonferenz

„Picking up the towel of leadership“  lautete das Thema der diesjährigen Student Leadership Conference (Leiterschafts-Konferenz für Schüler). Es bezog sich auf die Fußwaschung in Johannes 13,14. Dieses Jahr kamen ca. 330 Schüler von 38 Schulen aus 16 Ländern wie zum Beispiel Österreich, Rumänien, Südafrika oder Albanien. Frau Luckert, Frau König und acht Schülerinnen, der Klassen 9 und 10 flogen vom 28.9.16 bis zum 1.10.16 nach Budapest (Ungarn). Von dort aus fuhren wir in den 350 km entfernten Ort Zanka. In Zanka ist ein altes Militärgelände, auf dem die Konferenz jedes Jahr stattfindet. Am Tag gab es jeweils zwei Sessions, das sind größere Andachten mit Lobpreis, die vormittags und abends stattfanden. Nach den Sessions fand man sich in seinen eingeteilten Diskussionsgruppen, die meist aus acht oder neun Personen von 14 – 18 Jahren bestanden,  zusammen und hat auf Englisch über die Session geredet. Außerdem wurden verschiedene Workshops angeboten. Diese wurden von verschiedenen Sprechern, wie zum Beispiel Ken Rudolph geleitet. Wir hatten auch die Möglichkeit, Zeit mit anderen Schulen zu verbringen z.B. Spiele zu spielen oder zum See zu gehen. Am besten fanden wir die Atmosphäre, den Lobpreis und den Kontakt mit anderen Christen aus verschieden Kulturen und Ländern.

Carolin B.

Schweden

Christliche Schulen in Schweden unter Druck
Vor einigen Wochen wurde eine christliche Schule in Schweden durch Brandstiftung zerstört. Am selben Tag erschien ein kritischer Artikel unserer schwedischen Freunde über die beabsichtigten Einschränkungen der Regierung in einer bekannten schwedischen Zeitung,  was die Freiheit der Erziehung an Konfessionsschulen betrifft. In einem Seminar im schwedischen Parlament in Stockholm machten die Vertreter der christlichen Schulen  in Stockholm deutlich, dass  die „Universal Declaration of Human Rights“ (Erklärung der Menschenrechte der UNO, 1948) die Freiheit der Erziehung, auch der religiösen, garantiert. Es bleibt abzuwarten, welche Einschränkungen die schwedische Regierung tatsächlich umsetzt.

Parlament
Seminarraum im Parlament

ACSI Konferenz Jakarta/Indonesien

„SERVING TOGETHER“  Thema der Konferenz des Global Christian Schools’ Network in Jakarta/Indonesien, 9-15.Oktober 2016

Indonesien, der Inselstaat der großen Gegensätze, war in diesem Jahr Gastgeberland der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz von Schulträgern aus der ganzen Welt.  Als Delegierter des Verbands Evangelischer Bekenntnisschulen nahm in diesem Jahr Gerhard Ellermann an der Konferenz teil.

In Indonesien, mit über 240 Millionen Einwohnern (davon 200 Millionen Muslime), gibt es christliche Schulen und Universitäten, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Absolventen des Christian Teachers Colleges werden nach ihrer Ausbildung in die christlichen Schulen im ganzen Land geschickt und leiten so einen wichtigen Beitrag zur Bildung und christlichen Erziehung im ganzen Land. 

G.Ellermann 10/2016

Teilnehmer aus 9 Nationen
Eingangsbereich der Universität
Sonntagsgottesdienst in der Uni (2500 Teilnehmer)
SchülerInnen einer christlichen Schule
Reichtum..
…und Armut
Kulturelle Vielfalt
Familientaxi
 

Besuch bei unserer Partnerschule in Südafrika

 

Living in the name of Jesus!

Diese Sommerferien durften wir - eine Schülerin und ein Schüler der 10. Klassen - das Abenteuer unseres Lebens leben. Gemeinsam sind wir zur Partnerschule der FES nach Südafrika, Pretoria geflogen und haben dort 7 Wochen verbracht. Gewohnt haben wir in Gastfamilien, welche uns freundliche und liebevoll aufgenommen haben. Die Zeit dort war wunderbar, wir beide haben viele Dinge erlebt und durften eine neue Kultur kennenlernen, was unter anderem ihren Glauben an Gott und den Umgang mit den Menschen einschloss. Es war eine sehr eindrückliche Reise, die unvergesslich sein wird! Die Menschen dort haben uns das Gefühl gegeben angekommen zu sein, genau am richtigen Ort und wir haben genau miterlebt wie Gott in diesen Menschen wirkt - Augenblicke die wir nie vergessen werden!

Missionseinsatz in Rumänien

Vom 22. - 29. März 2016 hatten zwei Lehrer der FES Stuttgart die Möglichkeit an einem Missionseinsatz unserer beiden befreundeten Schulen FES Lörrach und der internationalen Black Forest Academy Kandern (Schwarzwald) in Oradea/Rumänien teilzunehmen. Schüler der oberen Klassen, Lehrer, Hausmeister und eine ehemalige Schülerin machten sich gemeinsam auf den Weg um einen Baueinsatz an einer Schule für Roma durchzuführen. Die Schule liegt in einem Stadtviertel in dem ausschließlich Romafamilien leben. Das Ziel der Hilfsorganisation „People to People“, die diese Schule betreibt, ist den Romakindern zu helfen, durch Bildung den Armutskreislauf zu durchbrechen. Die Kinder vor Ort zu erleben, ihre Dankbarkeit zu spüren und die Gemeinschaft unter den deutschen, amerikanischen, kanadischen, chinesischen und natürlich rumänischen Helfern zu erfahren, war eine große Bereicherung und wir sind sehr dankbar für alle Eindrücke und Anregungen, die wir von diesem Einsatz mit nach Stuttgart bringen durften.

 

Matthias Rommel und Stephanie Luckert

Lake Ann - Michigan, USA

Beim Outdoor-Training
Die Chapel von aussen
Die Chapel wurde als Seminarraum genutzt
Die Einfahrt - Lake Ann Camp
Dining Hall mit offenem Kamin
Ken Riley erklärt die Entstehung des Camps
Ken Rudolph und Christian Sus in Chicago
Lakeview Lake Ann Camp
Location
Seminare mit Jack
S.Häberle, K.Rudolph, C.Sus in Chicago
 

Ende Mai bekamen Christian Sus und ich eine einmalige Gelegenheit für 2 Wochen in die USA zu reisen und uns dort fortzubilden und Kontakte zu knüpfen: Ken Rudolph, ein Prediger und Jugendpastor, den wir in Ungarn auf der Christian Leadership Conference 2014 kennengelernt hatten, lud uns ein, ihn in seiner Heimat zu besuchen und bot uns an, an einem 14-tägigen Training für Leiter in der Jugendarbeit teilzunehmen.

Das Lake Ann Camp, in der Nähe vom Lake Michigan, bereitet auf diese Weise seine rund 60 Camp-Leiter auf die anschließenden 8 Wochen vor, in denen insgesamt über 1000 Jugendliche im Alter von 8-15 eine actionreiche Woche auf dem Camp durchleben und so wertvolle Erfahrungen sammeln und näher zu Gott gebracht werden. Ken Riley, der Leiter des Camps, vermittelte Inhalte von der christlichen Philosophie des Camps, über Voraussetzungen zur tiefgehenden Kommunikation bis hin zu den rechtlichen Rahmenbedingungen in der Jugendarbeit.

Wir waren sowohl vom Platz- und Spielangebot auf dem Camp, der Großzügigkeit und der Offenherzigkeit der Menschen dort und deren brennendes Herz für Jesus Christus überwältigt. Es war eine tiefgehende Erfahrung mit Brüdern und Schwestern aus einem anderen Teil der Welt vor Gott eins zu werden und das Herz, Gottes Wort den Jugendlichen näher zu bringen, zu teilen.

Simon Häberle im Juni 2016

Schüleraustausch nach Pretoria, Südafrika


Im März und April 2016 durfte ich für 4 Wochen einen Schüleraustausch nach Pretoria in Südafrika machen. Meine Familie war sehr nett, hat mich wie ein Teil der Familie behandelt und unternahm tolle Dinge mit mir. Ich durfte einen kleinen Löwen streicheln, wilde Tiere von ganz nah beobachten und vieles mehr. Ich konnte einen ganz anderen Lebensstil kennenlernen und lernte dadurch viel neues dazu. Außerdem durfte ich Gott näher kommen, da ich merkte, dass er mich in dieser Zeit immer begleitete. Ich habe denn Aufenthalt sehr genossen und würde so etwas gerne wieder tun.
Marie, WR 8

Besuch einer Schülergruppe aus Pretoria, Südafrika

 

Vom 2.12.-10.12.2015 hatten wir Besuch von 12 Schülerinnen und Schülern sowie zwei Lehrkräften der christlichen Maragon Private School in Pretoria, Südafrika. Sie Schülerinnen und Schüler waren in Gastfamilien der FES untergebracht und durften die Vorweihnachtszeit in Deutschland erleben. Dazu gehörte ein Besuch des Weihnachtsmarkts, ein Adventgottesdienst, das Herstellen eigener Schokolade bei Ritter Sport, der Besuch des Mercedes-Benz Museums und des Ludwigsburger Schlosses. Auch die FES Schüler konnten ihr Englisch üben, im Unterricht mehr über Südafrika erfahren und freuten sich über Abwechslung als die südafrikanischen Schüler die Andacht gestalteten. Die Südafrikaner waren den FES Schülern in den 10 Tagen sehr ans Herz gewachsen und so gab es beim Abschiedsessen einige Tränen.  

RSM 15.12.15

Fünf Schüler/innen in Australien

Auf eine Reise an das andere Ende der Welt begeben sich im Sommer 2015 drei Schüler/innen der Realschulklasse 9 und zwei Schülerinnen der Realschulklasse 10. Sie verbringen ihre Sommerferien in "Down Under". Wir wünschen ihnen viele unvergessliche Erlebnisse!

Gäste aus Honkong

Im Sommer 2015 waren wieder zwei Schülerinnen des United Christian College in Hongkong zu Besuch. Sie verbrachten fünf Wochen in der Werkrealschulklasse 8a und lernten die FES und das Schwabenländle kennen.

Partnerschaft ACSI - VEBS

Der Verband Evangelischer Bekenntnisschulen (VEBS) pflegt seit einigen Jahren freundschaftliche Kontakte zur "Association of Christian Schools Internationel" (ACSI).

Zweimal schon haben Schülerinnen und Schüler als Gäste an der "Student Leadership Conference" von ACSI Europe in Ungarn teilgenommen. Aus den Begegnungen mit Schülern aus über 15 Ländern bringt unsere Schülergruppe jedes Jahr viele ermutigende Impulse für die FES Stuttgart mit.

Im Juli 2015 hat nun der VEBS ein "Peer Associations Agreement" mit der ACSI abgeschlossen. Als Mitgliedsschule des VEBS kann nun die FES Stuttgart an vielen internationalen Veranstaltungen teilnehmen. Im Herbst 2015 macht sich wieder eine ca. 15köpfige Schülergruppe auf den Weg zum Plattensee; jetzt nicht mehr als Gäste, sondern als ordentliches Mitglied.

Im Rahmen der "International Leadership Conference" des ACSI für Verantwortungsträger in Colorado Springs, USA (Juli 2015) wurde die Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Die Hauptreferate der Konferenz wurden von John Dickson, Autor des Buches "Humilitas" (lat. Demut) gehalten. Der australische Buchautor, Historiker und Profimusiker legt auf eindrückliche Weise dar, dass "Humilitas" zu den Eigenschaften von großen Führungspersönlichkeiten gehört.

 

Peter Dück, Vorstand VEBS, bei der Vertragsunterzeichnung Partnerschaft ACSI-VEBS in Colorado Springs, USA. Im Hintergrund: Michael Basler, FES Lörrach, Gerhard Ellermann, FES Stuttgart, Laci Demeter, Regional Director ASCI Europe, Mike Epp, ASCI USA.

Philippinen

 

Wir hatten am 04. Mai 2015 in der großen Andacht und danach noch in 8 verschiedenen Klassen ehemalige Straßenkinder von den Philippinen im Haus, die wir als Schule schon 2-3 mal unterstützt haben. Einmal über die Spendenaktion "bikes on tour" und einmal über die Weihnachtsspende. Seit 25 Jahren ist dies das erste mal für das Werk "Christ for Asia", dass sie die Möglichkeit hatten, ehemalige Straßenkinder für einen Einsatz mit nach Deutschland zu nehmen. Sie sind für 4 Wochen in ganz Deutschland unterwegs und berichten von Ihrem Leben und den Chancen, die sie von Christ for Asia bekommen haben. Ebenso spielen sie eigene Lieder und führen Theater und Tänze auf und bedanken sich bei den Organisationen die sie unterstützen.

Weitere Informationen unter www.christforasia.info.

Leiterschaftskonferenz Ungarn 2015

„Alles wirkliche Leben ist Begegnung.“ Diese Aussage des Martin Bubers bestätigte sich einmal mehr bei der Leadership Conference in Ungarn.

Der internationale christliche Schulverband ACSI veranstaltete im Februar zum ersten Mal eine internationale Leiterschaftskonferenz in Ungarn. 195 Verantwortungsträger aus 21 Ländern waren bei der Konferenz vertreten. Der Fokus der Konferenz lag darauf Schulen in Europa dazu zu ermutigen ihre Zusammenarbeit auszubauen. Deshalb gab es neben zahlreichen Vorträgen, Workshops und Länderberichten auch Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Es war toll zu sehen, dass Lehrer und Schulleiter in völlig unterschiedlichen Ländern die gemeinsame Vision verbindet,  Schülern „Mut für morgen“ zu machen, weil sie die Grundlage des christlichen Glaubens teilen.  Mich persönlich hat es sehr bereichert mit Kollegen aus den verschiedenen Ländern ins Gespräch zu kommen. Dabei musste ich feststellen, dass wir, unabhängig von der unterschiedlichen Situation in den jeweiligen Ländern, immer etwas voneinander lernen können.  Die gemeinsamen Zeiten des Singens und Betens waren auch eine besonderes Erlebnis und haben gezeigt, wie Christus über Grenzen hinweg verbindet.Es war auch bereichernd in den Länderberichten zu hören, wie Gott in und durch christliche Schulen wirkt, aber auch mit welchen Herausforderungen Schulen in anderen Ländern konfrontiert sind.

Was bleibt sind wertvolle Begegnungen, Impulse und die Gewissheit, dass es ein Privileg ist, Schüler auf ihrem Weg begleiten und ihnen „Mut für morgen“ machen zu dürfen.

03/2015/PDÖ

Zwei Lehrkräfte zu Gast in australischen Schulen

„Broaden our horizon“...
… unter diesem Motto sind wir in unserem Sommer in den australischen Winter gereist.

Mit großer Freundlichkeit und Gastfreundschaft wurden wir an allen drei Schulen in Sydney und Melbourne in Empfang genommen. In Melbourne haben wir die Belgrave Hights Christian School und das Hillcrest Christian College besucht. Hillcrest hat neben dem klar ausgerichteten christlichen Profil unter anderem zwei weitere Schwerpunkte. Zum einen gehört zur Schule ein Pferdehof, um den sich die Schülerinnen und Schüler selbst kümmern. Zum anderen hat uns überrascht, dass alle Schüler ausschließlich mit Tablets arbeiten.

An unsere Partnerschule, der Pacific Hill School in der Umgebung von Sydney, haben wir mit einem „vollen Stundenplan“ viel Zeit verbracht. Dort haben wir uns vor allem mit Verantwortlichen von verschiedenen Teams ausgetauscht und konnten in Unterrichtsstunden hineinschnuppern. Die Berichte von Lehrkräften über Missionseinsätze mit kleinen Schülergruppen beeindruckten uns. Diese Teams reisten in verschiedene Teile der Welt, um zu helfen, zu unterstützen und zu ermutigen. Nicht nur die Lehrer, sondern auch die Schülerinnen und Schüler kamen von diesen „Mission Trips“ reich beschenkt und verändert zurück.
09/2014/C. S. und M. B.