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ProChrist 2013 - in und aus der Porsche Arena Stuttgart 03. - 10. März
Die FES Stuttgart war dort im Foyer mit einem eigenen Stand vertreten.
Vielen Dank für Ihre Besuche!
ProChrist für Kids am 02. März 2013

Im Mittelpunkt von ProChrist für Kids stand das Thema Freundschaft. Freundschaft ist etwas, das für alle Menschen, aber ganz besonders für Kinder, eine große Bedeutung hat. Freunde sind Menschen, die mit ihnen durch dick und dünn gehen. Gottes Schöpfungswille war und ist es, mit uns Menschen in Beziehung und Freundschaft zu leben. Das möchte ProChrist den Kindern vermitteln. Gottes Angebot besteht bis heute und auch Kinder können es schon annehmen. Daniel Kallauch hat gemeinsam mit seinem Spaßvogel Willibald, Britta Lennardt (Brille-Theater) und Wolfgang Zerbin das Thema Freundschaft für Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren anschaulich gestaltet.

Unsere Lehrerin Frau Woschnitzok hat zusammen mit Daniel Kallauch die Bewegungen für die Lieder entwickelt. Diese Bewegungen haben am 2. März ca. 70- 80 Kids aus Stuttgart (v.a. von der FES, der Bethelkirche und der CityChapel) aufgeführt und durch das ganze Programm Daniel Kallauch von der Bühne aus unterstützt. Die "Bühnengruppe" hat dabei alle Kids und Eltern in der Porsche Arena fantastisch zum Mitgetanzen angeregt.

"bikes on tour"

Sportlich, radbegeistert, kinderlieb, hilfsbereit...
das sind wir. Für einen guten Zweck sind wir geradelt. Gemeinsam haben wir uns bewegt und etwas bewegt.
Schüler, Lehrer und der Hausmeister:
unsere Schulgemeinschaft ging gemeinsam on Tour für ein soziales Projekt, das von den Schülern ausgewählt wurde: Christ for Asia.
Etwa 3200 km wurden erradelt
in verschiedenen Aktionen:
- ein Sporttag an der Schule
- eine Radtour über die Alpen

Respekt...
Und Sie... ?
Sie konnten das Projekt unterstützen mit einer Spende ab 0,25Cent pro geradeltem Kilometer. Ihre Spende kommt dem Projekt zugute.
Insgesamt kamen 7.500,- € an Spenden zusammen! Herzlichen Dank an alle Spender!!!
Bikes on Tour Flyer
Hier kommt der Bericht aus dem Team:
Als die Radgruppe von vier Lehrern und dem Hausmeister am vorletzten Ferientag des letzten Schuljahres von den Grundschülern auf dem Pausenhof verabschiedet wurden, war es ein sehr schöner Auftakt zu einer genialen viertägigen Tour von der FES Stuttgart nach Gravedona am Comer See. Die Fahrer waren schon nach kurzer Zeit in zwei Gruppen unterwegs - die Rennradfahrer fuhren den Trekkingradfahrern voraus. So konnte jede Gruppe ihr eigenes Tempo finden.
Der erste Tag führte die Fahrer auf die Alb, über den Truppenübungsplatz Münsingen nach Biberach. Dort stieß der Fahrer des Begleitfahrzeuges zu der Gruppe und es erwartete sie ein herrliches Abendessen bei einer Gönnerin. Danach ging es in die Jugendherberge. Der erste Tag und 120 km lagen hinter der Truppe.
Am nächsten Tag ging es nach einem guten Frühstück in der Juhe weiter Richtung Bodensee. Die Rennradfahrer bildeten von Anfang an eine schnelle Gruppe, die Trekkingradfahrer ließen es etwas gemütlicher angehen - doch der Weg durch das Allgäu bis Lindau am Bodensee und das warme Wetter zwangen die Fahrer in die Knie. Nach einer Stärkung in Lindau und dem Aufziehen einer Gewitterfront, welche die knalle Sonne etwas dämpfte, kehrten die Kräfte der Fahrer zurück und es ging weitere 80km auf dem Rheindamm entlang nach Chur. Gegen 22:30 kamen die Trekkingradfahrer schließlich in Chur an - stolz auf die an diesem Tag 200km geradelte Strecke.
Der dritte Tag brachte die Fahrer auf 60km über die bezaubernde Via Mala nach Splügen, wo sie in einem fantastischen Quartier untergebracht waren - eine frühere Herberge von Säumern (Lastenträger über die Alpen). Dort stießen auch noch zwei Kolleginnen zu der Truppe. Eine Kollegin erradelte am kommenden Tag den Splügenpass und die Reststrecke bis zum Comer See.
Der vierte Tag ließ die Fahrer in 1 ¼ Stunden den Splügenpass erreichen und dann ging es die in den Berg gebaute Straße hinunter Richtung Chiavenna. Im Tal hatte es 34°C - doch das Ziel vor Augen traten alle in die Pedale so fest sie konnten. Nach weiteren 70km war es geschafft.
Der Rückholer wartete bereits in Gravedona am Comer See auf die Fahrer. Nach einer kurzen Erfrischung im See ging es für zwei der Fahrer und alle Räder schon wieder zurück gen Stuttgart. Vier Radler und zwei Fahrer der Begleitfahrzeuge ließen die Tour während einer weiteren Nacht in Menaggio und Bellagio ausklingen.
Parallel zu den Rennrad- und Trekkingradfahrern fanden auch zwei Mountainbiker von Mittwoch bis Sonntag auf 250km ihren Weg über die Alpen. Hier wurden aber beträchtlich mehr Höhenmeter zurückgelegt und auch die Trails, welche gefahren wurden, waren eher für das Mountainbike ausgelegt.
Alle waren sich einig: Es war ein klasse Erlebnis. Auch wurde schon von einem Revival gesprochen...
Klaus Stäudle
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