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Von Stuttgart-Möhringen in die ganze Welt

Hier berichten wir über die internationalen Aktivitäten unserer Schüler/innen und Lehrer/innen.

 

 

 


Dieses wunderbare Bild stammt von einem unserer Schüler:

 

 

FES@Romania 2019


12 Schülerinnen und Schüler der FES Stuttgart aus den Klassen 8 und 9 waren vom 11.-18.3.19 für einen Baueinsatz bei Pidesti in Rumänien. Dort arbeitet die Mission "Somebody Cares" unter Romas.https://www.facebook.com/pg/Somebody.Cares.Romania/photos/?ref=page_internal
Die Romas erleben in Rumänien immer noch stärkste Ausgrenzung und die Umstände, in welchen sie sich wiederfinden, lassen einen fast nicht glauben, dass dies innerhalb der EU möglich sein kann. Den Leuten dort wird praktisch geholfen, indem z.B. beim Häuserbau unterstützt wird.

Es gibt eine umfangreiche Bildungsarbeit, weil Roma-Kinder im rumänischen Bildungssystem oft nicht mithalten können. So bietet "Somebody Cares" Nachhilfeunterricht an und zahlt den Kindern, welche die weiterführende Schule in der Stadt besuchen, die Bustickets. Bildung ist ein wesentlicher Schlüssel, dem Kreislauf der Armut und Ausgrenzung zu entkommen. 

Außerdem wird den Menschen das Evangelium gebracht, denn eine nachhaltige Veränderung muss im Herzen anfangen. Der berühmte Missionstheologe John Stott formulierte: „… Christen müssen in ihrem Gewissen beunruhigt werden und mitleiden, wenn Menschen in irgendeiner Form unterdrückt oder vernachlässigt werden. Alles, was menschliche Würde untergräbt, sollte uns ein Ärgernis sein. Aber was kann menschliche Würde mehr zerstören als die Entfremdung von GOTT aus Unkenntnis oder durch Ablehnung des Evangeliums? …“

Die Schülerinnen und Schüler der FES wirkten im Bereich der Bildungsarbeit mit. Hausbesuche bei Neugeborenen im Roma-Dorf, Mitwirken in einer Unterrichtsstunde im Nachhilfeprogramm, Bau eines Pavillons, in welchem eine Leseecke entstehen soll, Bau eines Zaunes um den Spielplatz des Zentrums. Außerdem gestaltet sie eine Kinderstunde, den Jugendkreis und den Gottesdienst mit.

Ein Besuch in Bukarest gab uns ein noch weiteres Bild des Landes. Leider blieb uns wegen der momentanen EU-Ratspräsidentschaft Rumäniens und den damit strengen Sicherheitsvorkehrungen ein Besuch im ehemaligen Regierungssitz des 1989 gestürzten rumänischen Präsidenten Ceausescu verwehrt. Aber von außen gewannen wir einen Eindruck des zweitgrößten Regierungsgebäudes (nach dem Pentagon) der Welt. Es war sehr beeindruckend.

Es war eine sehr gute Gemeinschaft. Während es in Deutschland eher wechselhaft war, wurde das Wetter immer besser und wir konnten alles so arbeiten, wie wir es vorhatten. Trotzdem, dass es im März in Rumänien unter Umständen noch empfindlich kalt sein kann, konnten wir in einen nicht gefrorenen Boden die Fundamente der Zaunpfosten setzen. Wir spürten die Gebetsfront der Beter in Deutschland förmlich! Danke allen Betern. Danke auch allen Unterstützern, die diesen Einsatz finanziell mit möglich gemacht haben.

Für das Jahr 2020 planen wir wieder einen Einsatz und sind sehr gespannt darauf.

Zitat eines Teilnehmers während des Aufenthalts: „Ich bin einfach nur glücklich - und das sage ich nicht oft. Aber gerade bin ich einfach nur glücklich!“

Australien zu Gast in Deutschland

Skifahren
Abflug
Berlin
Hohenzollern

Bereits seit einigen Jahren haben unsere Schüler die Möglichkeit, ihre Sommerferien an unserer Partnerschule in Melbourne zu verbringen und dabei tolle Erfahrungen zu sammeln.

Wir freuen uns daher sehr, dass wir dieses Jahr zum ersten Mal auch zwei australische Schülerinnen (Lauren und Isabella) bei uns an der FES begrüßen durften:

„Ich heiße Lauren und besuche das Hillcrest Christian College in Melboune (Australien). Ich konnte für 4 Wochen als „exchange student“ die FES besuchen. Am 3.Januar 2019 sind Isabella und ich von Melbourne nach 32 Stunden in Stuttgart am Flughafen angekommen. Da es gerade Sommer in Australien ist, sind wir bei über 35 Grad in Melbourne ins Flugzeug gestiegen und bei minus 1 Grad in Stuttgart angekommen. Bei unserer Ankunft hat es geschneit und überall lag Schnee. Das fand ich total toll, weil in Melbourne nie Schnee liegt. Isabella und ich sind an der FES in die 11.Klasse gegangen. Die Schultage an der FES sind viel länger als an meiner Schule. Mit meiner Gastfamilie habe ich viele Ausflüge gemacht. Wir waren in Frankreich, Berlin, Skifahren, Mini golfen, Christmas Garden, Fernsehturm und haben auch Schlösser in Ludwigsburg und Hohenzollern besucht. Auch das Schlittenfahren am FES Wintersporttag hat viel Spaß gemacht.“

Besuch aus Südkorea

Eine Delegation christlicher Lehrkräfte aus Südkorea war am 31.01.2019 zu Besuch an der FES Stuttgart.

Sie konnten sich Unterrichte in verschiedenen Schularten anschauen und viele Fragen stellen (Prof. Dr. John Choi (최용준) half als Dolmetscher. Außerdem ist Englisch in Südkorea die erste Fremdsprache und Deutsch wird teilweise als zweite Fremdsprache gelehrt).
Ein gemeinsamer Besuch in der Stuttgarter Innenstadt bei herrlichem Sonnenschein rundete diesen ersten Besuch perfekt ab.
Auch wir konnten viel von diesem weit entfernten Land lernen und freuen uns, dort so nette und engagierte christliche Lehrkräfte zu wissen, welche vor ähnlichen Herausforderungen stehen wie wir.
Viel Gemeinsacht trotz großer geografischer Entfernung...

Unsere Zeit in Sydney / Australien

Unser Aufenthalt in Sydney war durch unsere Schulzeit geprägt. Wir sind insgesamt 5,5 Wochen in die Pacific Hills Christian School gegangen.

Wie war unser Tagesablauf? Von unseren Gastfamilien sind wir mit dem Schulbus zur Schule gefahren. Der Unterricht begann um 8:40 Uhr und endete um 14:47 Uhr. Die Fächer waren sehr abwechslungsreich, denn die Hälfte davon konnten wir vorher selber wählen. Besonders gut haben uns PDHPE (Sport und Sporttheorie) und Drama gefallen. Unsere Mitschüler waren von Anfang an sehr hilfsbereit, nett und freundlich.

Während unserer Zeit wohnten wir bei Gastfamilien. An den Wochenenden haben sie mit uns verschiedene Ausflüge unternommen. Da wir nur 45 Minuten von Sydney entfernt waren, sind wir oft in die Innenstadt gefahren. Am Eindrucksvollsten waren das Opernhaus und die Harbourbridge und die vielen Hochhäuser, die die Stadt prägen. Toll ist, dass Sydney am Meer liegt.

Außerdem haben wir Ausflüge in die Blue Mountains und an verschiedene Strände gemacht.
Wir hatten eine super Zeit mit tollen Eindrücken und Erlebnissen.

Von Tore und Henri

Student Leadership Conference in Ungarn 2018

Am 25. September 2018 ging es abends vom Stuttgarter Flughafen los Richtung Ungarn.
Wir, 3 Mädchen und 6 Jungen aus den Klassen 10 bis 12, freuten uns schon sehr auf die „Student Leadership Conference“, bei der wir die FES vertreten durften. In Zanka waren wir ca. 400 Schüler aus 18 Ländern. Die Konferenz fand in einem Jugend- und Konferenzzentrum am Ufer des Plattensees statt. Das diesjährige Thema der SLC war „The Path of Leadership“.

Täglich hatten wir 2 Sessions, bei denen wir an Worship und Andachten teilgenommen  haben. Diese wurden direkt danach durch Diskussionsgruppen abgerundet. Dabei hat man in 8-er Gruppen nochmals die Themen der Session aufgegriffen.

Wir sind dankbar, dass wir die Konferenz erleben durften und sagen auch „Danke“ an die begleitenden Lehrerinnen Frau Grab und Frau König.

Adelina BGY11

 

 

 

 

 

Austauschbericht – Melbourne


Wir hatten dieses Jahr (2018) durch den internationalen Kontakt unsere Schule für sechs Wochen die Möglichkeit unserer Partnerschule (Hillcrest Christian College) in Melbourne zu besuchen. Singapore Airlines flog uns mit einem Zwischenstopp in Singapur von Zürich aus direkt nach Melbourne. Wir wohnten dort in zwei sehr liebenswürdigen, hilfsbereiten und offenen Gastfamilien und  wurden herzlichst von allen aufgenommen. Auch die Lehrer haben uns mit Freuden aufgenommen. Wir besuchten mit unseren Gastgeschwistern die Schule und fanden viele Freunde, mit denen wir bis heute Kontakt haben, da die Menschen dort sehr offen und freundlich gegenüber anderen Menschen sind. An der Schule gibt es vielerlei Tiere, wie z.B. Pferde, Schafe, Schweine, Kälbchen, Hühner, Wellensittiche,… um die wir uns im „agricuture / horticulture“-Unterricht (Landwirtschaftsunterricht) kümmern durften. Wie jetzt schon deutlich wurde ist die Schule im Vergleich zu unserer Schule riesig, sie haben dort einige mehr Schüler und Klassen die in einzelnen Gebäuden untergebracht sind (was das ganze am Anfang etwas kompliziert macht aber auch interessant). Zudem hat sich durch das alltägliche Englisch sprechen und hören unsere eigene Aussprache und das Verstehen gebessert. An den Wochenenden haben wir jeweils mit unseren Gastfamilien unterschiedliche, tolle Ausflüge zu den unterschiedlichsten Orten, Tieren und Menschen gemacht. Beispielsweise in Tierparks wie Moonlit Sanctuary, wo wir Kängurus und andere Australische Tiere füttern  und streicheln konnten. Aber auch in „Parks“ wie in Bendigo wo man alte Goldminen besuchen und somit die Geschichte Australiens näher kennenlernen konnte. Wir hatten sehr viel Spaß daran!

Es war eine erlebnisreiche Zeit, in der wir die australische Kultur und die tollen Menschen kennenlernen durften. Wir werden diese wundervolle und lehrreiche Zeit nie vergessen! Es lohnt sich dorthin zu gehen!

Liebe Grüße

Amelie (15) und Emma(15)

Hongkong


Anfang Mai 2018 hatte ich die Möglichkeit für 2 Wochen nach Hong Kong zu reisen und dort in dem United Christian College Kowloon East in die Schule zu gehen.

Ich wurde dort herzlich von den Schülern und Lehrern empfangen und sehr nett aufgenommen.

Es war sehr interessant und spannend einen Einblick in den Schulalltag zu bekommen, der sich in vielem vom deutschen Schulsystem unterscheidet. Ich fand es erstaunlich wie viel die Schüler dort zu lernen haben.  

Meine Gastfamilie hat mir an den Wochenenden viel von Hong Kong gezeigt und ich durfte die asiatische Kultur und Küche kennenlernen.

Es war eine tolle Zeit.

Lisa

Rumänieneinsatz Nachbetrachtung

Niederlande

Neue Partnerschaft mit dem Ichthus College in Veenendaal / Niederlande

Im Juni 2017 war erstmalig eine Klasse aus dem niederländischen Veenendaal für vier Tage zu Gast an unserer Schule.
Gemeinsam mit der achten und neunten Klasse der Werkrealschule standen verschiedene Ausfüge in und um Stuttgart auf dem Programm.
Der Besuch war der Startschuss für eine intensivere Partnerschaft zwischen der FES Stuttgart und dem Ichthus College.
Für dieses Schuljahr ist bereits ein Gegenbesuch in Veenendaal geplant und wir werden eine weitere Klasse als Gast in Stuttgart erwarten.
PDÖ

Australien


Auch im Sommer 2017 verbrachten einige Schüler ihre Sommerferien an unseren Partnerschulen in Australien. Sie lernen bei solchen Aufenthalten Land und Leute kennen, erleben dort den Schulalltag und sammeln viele wertvolle Erfahrungen. Hier einige Bilder und Berichte:

Schulbesuch an unserer Partnerschule "Pacific Hills" in Sydney:

"Wir waren diese Sommerferien 7 Wochen in Australien, in Sydney in einem Stadtteil Namens Kellyville. Wir beide flogen am 19. Juli 2017 nach Sydney mit einem Zwischenstopp in Bangkok. Wir waren in Gastfamilien untergebracht, die uns sehr nett aufgenommen haben und mit uns viel unternommen haben, sodass wir viel von Sydney gesehen haben. Neben dem täglichen Schulbesuch haben wir an den Wochenenden tolle Strände gesehen, einen Tierpark mit Koalas und Kangaroos und natürlich auch die berühmten Sehenswürdigkeiten wie das Opera House und die Harbour Bridge gesehen oder wir trafen uns mit Freunden. Auch in der Schule wurden wir herzlichst aufgenommen, sodass man sich sehr schnell unter den neuen Menschen wohlgefühlt hat. Die Schüler und Lehrer waren alle sehr nett und haben sich alle toll um uns gekümmert. Es war eine wundervolle Zeit in Sydney, haben viel neues erlebt sowie eine neue Kultur und viele neue tolle Menschen kennen gelernt."
Maya und Lara

 

"Wir waren insgesamt 6 Wochen auf dem Hillcrest Christian College in Melbourne, Australien. In dieser Zeit hatten wir die Möglichkeit am Schulunterricht und an vier Ausflügen teilzunehmen. Unter anderem haben wir das Melbourne Museum besucht und verschiedene Vororte in denen wir die verschiedenen Kulturen sehen konnten die sehr typisch für Melbourne sind. Wir haben auch viele nette Schüler kennengelernt und neue Freunde gefunden zu denen wir bis heute noch Kontakt haben. Im normalen Schulalltag waren wir in den verschiedensten Fächern in einer Klasse dabei. Unter anderem haben einige Schüler dort auch Deutschunterricht. Es war sehr interessant ihnen beim Lernen der eigenen Muttersprache zuzuschauen. Es gab auch Unterrichtsfächer die man in Deutschland nicht hat, beispielsweise VCD (Visual Communication Design). Dort lernte man das entwerfen von Logos  oder komplette Läden zu gestaltet. Diese zusätzlichen Fächer gleichen den Profilfächern wie Technik, die es an deutschen Schulen gibt.

Des Weiteren haben wir an unseren Wochenenden zahlreiche tolle Ausflüge nach Melbourne und in die Umgebung gemeinsam mit unseren Gastfamilien gemacht. So ging es zum Beispiel nach Melbourne, aufs Eureka Skydeck und in der Innenstadt shoppen, oder aber in einen Zoo außerhalb in dem man Kängurus und Koalas in die Augen schauen konnte. Außerdem fuhren wir mit einer alten Dampflock, mit der es durch den Farnwald den Berg hoch ging und zu einer Stadt führte, die als eine Zeitreise in die Zeit des „Gold rushes“ galt, da alles in dem Stil dieser Epoche gehalten war. Auch die Natur um Melbourne herum, verschiedene Seen und Küsten waren eindrückliche Bilder die wir wohl nie wieder vergessen werden, da sie die einzigartige Schönheit dieses Landes wirklich atemberaubend bewiesen haben.
Wir haben eine unvergesslich schöne Zeit gehabt und unseren Aufenthalt vom ersten bis zum letzten Tag sehr genossen."
Lara und Christian                                                                                                                

 

 

Rumänieneinsatz Juli 2017

Be the change – in Stuttgart und anderswo

Vom 17.-24. Juli 2017 machte sich eine Gruppe von 7 Schülern, 3 Lehrern und einem Vater unserer Schule auf den Weg nach Rumänien, einen Unterschied zu machen. Dieser Einsatz fand in Kooperation mit der rumänischen Organisation „Somebody Cares“ statt, die in einem kleinen Roma-Dorf eine christliche Gemeindearbeit leitet und praktische Hilfe für die Roma-Familien anbietet. Ein Teil der Arbeit ist es, die Wohnsituation der Familien zu verbessern. Die Familien leben dort häufig in einfachsten Hütten, auf engstem Raum, in mittelalterlichen Verhältnissen, wie man sie nicht unbedingt in einem EU-Mitgliedsstaat erwartet. Die Einsatztruppe aus Stuttgart baute während ihres Aufenthalts das Dach für ein Haus und betonierte die Treppe für den Eingang. Trotz harter körperlicher Arbeit, dem Einsatz von Zeit und Geld, wurde vor allem unser Team beschenkt – durch wertvolle Begegnungen mit Menschen einer anderen Kultur, Dankbarkeit für unseren Wohlstand und das Gefühl für eine Familie einen echten Unterschied gemacht zu haben. Ein Einsatz, der sich gelohnt hat, sicher noch lange nachhallt und nach Wiederholung ruft.
PDÖ 07/17

Studienreise nach Washington, D.C., USA

Der Internationale Verband Christlicher Schulen (ACSI) hatte Verantwortungsträger christlicher Schulen aus Europa für April 2017 erstmals  zu einer „ACSI Christian School Study Tour“ nach Washington/USA eingeladen.
Als Delegierte der FES Stuttgart nahmen Bärbel Golze, Martina Peter und Kornelius Burkhardt teil.

Gemeinsam mit einer Gruppe von 22 Verantwortlichen christlicher Schulen aus Deutschland, Ungarn, Tschechien und Rumänien besuchten wir mit Bus und Reiseführer vier christliche Schulen an fünf Standorten in Washington und Umgebung (die „Annapolis Area Christian School“ in Annapolis und Savern, die „Grace Brethren Christian School“ in Clinton, die Covenant Life School in Gaithersburg und die „FCS Fredericksburg Christian School in Fredericksburg). Wir durften „über den Tellerrand“ blicken und im Austausch mit den Teilnehmern und den besuchten Schulen von deren Erfahrungen im christlichen Schulwesen lernen.

Die sehr gute Organisation und die ausgesprochen herzliche Gastfreundschaft der Schulen vor Ort haben uns sehr beeindruckt. Einige Impulse haben wir mitgenommen wie z.B. Alumni-Pflege, Unterrichtsorganisation, technische Ausstattung, Atmosphäre bildene Maßnahmen. Des Weiteren haben wir Freunde gefunden und werden uns weiter austauschen und evtl. können wir künftig Schüler an diesem Austausch teilhaben lassen.

Natürlich ist in Amerika vieles anders und größer – aber eines verbindet uns: wir glauben alle an den einen GOTT und wollen unseren Beitrag zur christlichen Bildung und Erziehung leisten. Ein Schulleiter hat uns folgenden Satz mitgegeben: „Love the LORD, love the children, do your job well“.

Kornelius Burkhardt, Bärbel Golze, Martina Peter im April 2017

Leiterschaftskonferenz 2017 in Budapest

Aus jedem teilnehmenden Land ist ein Vertreter auf dem Bild zu sehen.
Bernhard Krinn berichtet über die FES
S.Hoene und B. Krinn im Gespräch mit internationalen Vertretern
 

Dieses Jahr haben wir als Vorstand gemeinsam an der europäischen Konferenz christlicher Schulen in Budapest teilgenommen. Veranstalter war der Internationale Verband christlicher Schulen (ACSI).

Neben vielen Teilnehmern aus Europa waren auch Gäste aus Pakistan und Palästina dabei. Der Austausch war sehr ermutigend und horizonterweiternd. Es ist etwas Besonderes Geschichten und Informationen über ein Land persönlich von den Menschen dort zu hören. Insgesamt waren es 190 Teilnehmer.

Bei den Vorträgen und Workshops ging es um das Thema „Leadership from the heart“

Es war sehr gut, herausgenommen zu werden aus den alltäglichen Themen, aus den Aufgaben und Entscheidungen, die zu treffen sind, und sich darauf zu konzentrieren, was im Mittelpunkt steht: „Den Menschen in der Liebe Jesu zu dienen“

Jesus Christus verspricht uns Zukunft und Hoffnung und das ist die Grundlage unseres Schulmottos – Kindern und Jugendlichen Mut für Morgen zu geben.

Diese Impulse wollen wir gerne wieder neu hier an der Schule weitergeben.

Schweden

Christliche Schulen in Schweden unter Druck
Vor einigen Wochen wurde eine christliche Schule in Schweden durch Brandstiftung zerstört. Am selben Tag erschien ein kritischer Artikel unserer schwedischen Freunde über die beabsichtigten Einschränkungen der Regierung in einer bekannten schwedischen Zeitung,  was die Freiheit der Erziehung an Konfessionsschulen betrifft. In einem Seminar im schwedischen Parlament in Stockholm machten die Vertreter der christlichen Schulen  in Stockholm deutlich, dass  die „Universal Declaration of Human Rights“ (Erklärung der Menschenrechte der UNO, 1948) die Freiheit der Erziehung, auch der religiösen, garantiert. Es bleibt abzuwarten, welche Einschränkungen die schwedische Regierung tatsächlich umsetzt.

Parlament
Seminarraum im Parlament

ACSI Konferenz Jakarta/Indonesien

„SERVING TOGETHER“  Thema der Konferenz des Global Christian Schools’ Network in Jakarta/Indonesien, 9-15.Oktober 2016

Indonesien, der Inselstaat der großen Gegensätze, war in diesem Jahr Gastgeberland der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz von Schulträgern aus der ganzen Welt.  Als Delegierter des Verbands Evangelischer Bekenntnisschulen nahm in diesem Jahr Gerhard Ellermann an der Konferenz teil.

In Indonesien, mit über 240 Millionen Einwohnern (davon 200 Millionen Muslime), gibt es christliche Schulen und Universitäten, die sich großer Beliebtheit erfreuen.
Absolventen des Christian Teachers Colleges werden nach ihrer Ausbildung in die christlichen Schulen im ganzen Land geschickt und leiten so einen wichtigen Beitrag zur Bildung und christlichen Erziehung im ganzen Land. 

G.Ellermann 10/2016

Teilnehmer aus 9 Nationen
Eingangsbereich der Universität
Sonntagsgottesdienst in der Uni (2500 Teilnehmer)
SchülerInnen einer christlichen Schule
Reichtum..
…und Armut
Kulturelle Vielfalt
Familientaxi
 

Besuch bei unserer Partnerschule in Südafrika

 

Living in the name of Jesus!

Diese Sommerferien durften wir - eine Schülerin und ein Schüler der 10. Klassen - das Abenteuer unseres Lebens leben. Gemeinsam sind wir zur Partnerschule der FES nach Südafrika, Pretoria geflogen und haben dort 7 Wochen verbracht. Gewohnt haben wir in Gastfamilien, welche uns freundliche und liebevoll aufgenommen haben. Die Zeit dort war wunderbar, wir beide haben viele Dinge erlebt und durften eine neue Kultur kennenlernen, was unter anderem ihren Glauben an Gott und den Umgang mit den Menschen einschloss. Es war eine sehr eindrückliche Reise, die unvergesslich sein wird! Die Menschen dort haben uns das Gefühl gegeben angekommen zu sein, genau am richtigen Ort und wir haben genau miterlebt wie Gott in diesen Menschen wirkt - Augenblicke die wir nie vergessen werden! 08/16